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Heiliger Gral

Verschwörungstheorien über Tempelritter & den Heiligen Gral

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Die Bundeslade – Suche nach einer wichtigen Reliquie

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Die Bundeslade gilt als Kultgegenstand und findet in den heiligen Schriften aller drei (!) großmonotheistischen Weltreligionen Erwähnung. Nach Darstellung der Tora wurde die Bundeslade zur Aufbewahrung der zehn Gebote genutzt und befand sich im Tempel des Salomo in Jerusalem. Dort befand sie sich im Allerheiligsten des Tempels. Dieser Ort durfte nur zum jüdischen Versöhnungsfest (Jom Kipur) von den Hohepriestern aufgesucht werden. Der Überliegerung nach baten die Priester dort um Sühne für das Volk Israel und sprachen den Namen Gottes laut aus. Eine Praktik, die sonst untersagt war.

Die Bundeslade ist eine Reliquie, die weltweit immer wieder für besonderes Aufsehen sorgte, weil mehrere Menschen behaupten, in ihrem Besitz zu sein. Doch zuerst zur Entstehung der Bundeslade: Ausführende Kraft zum Bau der war einst Moses. Er ließ sich diese auf Befehl Gottes zur Aufbewahrung der Zehn Gebote und zugleich als Zeichen seines Bundes mit dem israelitischen Volk anfertigen.

Bei der Bundeslade handelte es sich um eine aus Akazienholz gefertigte Kiste, die sowohl innen als auch außen mit reinem Gold beschlagen war. Neben den Gesetzestafeln wird vermutet, dass sich darin der grüne Stab Aarons und ein Stück Manna (Himmelbrot, Wegzehrung) befanden. Auf dem Deckel der Bundeslade thronten angeblich zwei sich umarmende Cherubim. Diese auch als Engel von hohem Rang bezeichneten Figuren dienten als Wächter der Bundeslade, die den Zugang zu dieser versperrten. Getragen wurde die Lade auf zwei ebenfalls aus Akazienholz bestehenden und mit Gold überzogenen Stangen.

Der Mythos

Der Mythos besagt, dass niemand die Bundeslade unverhüllt sehen geschweige denn berühren durfte, da ihn ansonsten der Tod trifft. Um dem israelitischen Volk die göttlichen Befehle näher zu bringen, wurde die Bundeslade mit ihrem einzigartigen Inhalt umhergetragen und in der sogenannten Stiftshütte, einem zerlegbaren Zelttempel, sichergestellt, bevor sie im Tempel von König Salomon ihre nächste Ruhestätte fand.

Das Verschwinden der Bundeslade

In den Jahren 586 und 587 vor Christus erobert der Babylonier Nebukadnezar II. Jerusalem und plündert den Tempel. Einigen Überlieferungen nach wurde die Bundeslade dabei zerstört. An anderen Stellen ist jedoch vermerkt, dass die Bundeslade vom Propheten Jeremia versteckt wurde. In der Vergangenheit sind immer wieder Einzelteile aufgetaucht, die angeblich zur Bundeslade gehört haben sollen. Meistens entpuppten sich solche Stücke jedoch als Fälschung.

Seit der Eroberung Jerusalems um 586 v. Chr. fehlt von der Bundeslade jede Spur. Zahlreiche Spekulationen über den Verbleib der Lade lassen den Mythos immer wieder aufleben: Einige Wissenschaftler vermuten sie auf dem Tempelberg unterhalb des ehemaligen Tempels, andere wiederum nehmen an, dass sie sich in einer bislang unentdeckten Höhle auf dem Berg Nebo in Jordanien befindet, und einzelne hegen den Verdacht, dass die Lade zusammen mit dem Tempel bei der Eroberung zerstört wurde. Somit erweist sich die Historie dieses außergewöhnlichen Artefaktes immer wieder gern als Grundlage für zahlreiche Bücher und Filme.

Die Bundeslade – authentisch und deshalb besonders interessant?

Die Bundeslade findet ebenso in zahlreichen Büchern und Filmen Erwähnung, in denen ihr meist mächtige Fähigkeiten zugesprochen werden. Eben duch Literatur und Film ist daher wohl auch zu erklären, dass die Bundeslade neben dem Heiligen Gral als eines der bekanntesten religösen Objekte gilt. Die moderne Forschung jedoch sieht keine besonderen Kräfte bei der Bundeslade. Auf Grund ihrer genauen Beschreibung in der Bibel ist es sogar möglich sie detailgetreu zu rekonstruieren.

Wo ist die Bundeslade?

Die Bundeslade ist der Legende nach ein wertvoller Schrein, der zu den wichtigsten Kultobjekten der Menschheit zählt. Bewiesen ist ihre Existenz nicht, es gibt aber detaillierte Beschreibungen, die ihr früheres Vorhandensein sehr wahrscheinlich machen. Es handelt sich der Überlieferung nach um eine vergoldete Holztruhe, die von zwei Cherubimen bewacht wird. An beiden Seiten mit Tragebalken versehen, diente sie den Israeliten auf ihrem Weg nach Ägypten als Aufbewahrungsort der Zehn Gebote. Die Bundeslade gilt als verschollen, es gibt aber zahlreiche Vermutungen bezüglich ihres Verbleibs.

Unterschiedliche Theorien werfen Fragen nach dem Verbleib der Bundeslade auf.

Einige Stimmen besagen, die Bundeslade sei bei der Zerstörung des Jerusalemer Tempels von den Babyloniern ebenfalls vernichtet worden, die Mehrheit glaubt dagegen an ihren Erhalt und vertritt unterschiedliche Theorien zu ihrem räumlichen Befinden.

Viele wähnen die Bundeslade noch immer in Jerusalem in einem Geheimversteck unter dem Tempelberg. Ein Teil der Fachleute glaubt daran, sie sei von hier aus mit den Tempelrittern in den Vatikan oder sogar nach Schottland gebracht worden. Auch Äthiopien wird als möglicher Aufenthaltsort der Bundeslade genannt. Sie soll angeblich schon vor der Zerstörung des Tempels entwendet und durch ein Duplikat ersetzt worden sein. Danach wurde sie dieser Theorie folgend nach Äthiopien gebracht, wo sie noch heute alljährlich verhüllt durch die Straßen getragen wird. Dass es sich hierbei um die echte Lade handelt, ist ziemlich unwahrscheinlich. Sogar Simbabwe ist seit einiger Zeit als Ort des Verbleibs der Bundeslade im Gespräch. Bewiesen ist keine dieser Theorien. Vielleicht sollte man auch hier die Bibel zu Rate ziehen, derzufolge die Bundeslade ab dem Zeitpunkt aus der Welt schwindet, ab dem Jerusalem der Mittelpunkt des Jüdischen Volkes ist.

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