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Die Prieuré de Sion

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Bei der Prieuré de Sion handelte es sich um eine Geheimgesellschaft die im Jahr 1956 von den Franzosen Pierre Plantard und André Bonhomme in der Stadt Annemasse gegründet wurde. Noch im gleichen Jahr wurde sie offiziell wieder aufgelöst, sie wurde aber zwischen 1960 und 1993 immer wieder aktiv. Der Name Prieuré de Sion wird als „Bruderschaft vom Berg Zion“ ins Deutsche übersetzt. Benannt wurde die Bruderschaft vermutlich nach dem Berg Sion, der sich unweit der Stadt Annemasse befindet.

Der Name stellt jedoch auch eine Anspielung auf das biblische Zion dar. Ziel der Bruderschaft war die Wiederbelebung des französischen Königtums und des Ritterstandes. Ihr Symbol war eine Lilie mit dem Schwanz eines Drachen, die Blume symbolisiert das französische Königtum, der Drachenschwanz steht für Heldentum und den Ritterstand. Europaweit bekannt wurde die Prieuré de Sion durch ihre Zeitschrift Circuit. Pierre Plantard fälschte in den sechziger Jahren Dokumente, die das Überleben des Königshauses der Merowinger beweisen sollten. Plantard selbst präsentierte sich in diesen Dokumenten als letzten Thronfolger der Merowinger.

Die Dokumente beinhalteten zudem Hinweise auf einen Schatz der Merowingern in der kleinen Stadt Rennes-les-Château. Diese so genannten Plantard- Dossiers spendete er anonym der französischen Nationalbibliothek in Paris und ließ sie so an die Öffentlichkeit gelangen. Als Fälschungen entlarvt wurden sie in den 1980er Jahren durch einen Journalisten aus dem Freundeskreis Plantards, der sich mit diesem zerstritten hatte.

In den achtziger Jahren entwarf Plantard eine Ahnentafel der Bruderschaft, die diese auf den Orden Zions zurückführt. Dieser nahm angeblich bereits am ersten Kreuzzug nach Jerusalem teil. Die Rolle der Prieuré de Sion ist heute sehr umstritten. Während einige sie für eine der bedeutendsten Geheimgesellschaften Europas halten, nehmen viele Forscher an, es handele sich bei ihr um einen Scherz der beiden Gründer.

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